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Kurz & bündig:

Wie sich ein Zertifikat entwickelt, hängt von den Basiswerten und dem Auszahlungsprofil ab. Das Auszahlungsprofil bestimmt, wie die Basiswerte in die Berechnung der Verzinsung einfließen. Als Anleger entscheiden Sie, welches Profil Ihnen am attraktivsten erscheint.

Beispiel: Zertifikate mit Kapitalgarantie

Zertifikate bieten die Möglichkeit, gleichzeitig in mehrere Basiswerte, also etwa in einen Korb von Aktien zu investieren.

Nehmen wir an, Sie kaufen ein AKZENT Invest Zertifikat mit Kapitalgarantie. Dieses Zertifikat enthält 20 internationale Aktien als Basiswert.

Bestandteil des verbrieften Rechts sind die Zertifikatbedingungen, aus denen sich die Rechte des Anlegers ergeben. In diesen Bedingungen ist auch festgelegt, wie das Zertifikat auf die Entwicklung des Basiswerts reagiert.

Bei einem Zertifikat mit Kapitalgarantie erhalten Sie am Ende der Laufzeit 100% des Nennbetrags zurück. Meist kombinieren diese Produkte eine garantierte Mindestverzinsung mit einer variablen Zinskomponente. Diese variable Komponente ist Ihre Chance auf Mehr – also eine höhere Verzinsung. Wie viel das Zertifikat schließlich abwirft, hängt von der Entwicklung des zugrunde liegenden Aktienkorbs ab.

Berechnung der Verzinsung anhand der Basiswerte

Berechnung von Zins- oder Bonuszahlungen

Wie die Aktienkurse in die Berechnung von Zins- oder Bonuszahlungen einfließen, ist im Auszahlungsprofil des Zertifikats festgelegt.

Häufig kombinieren Zertifikate mit Kapitalgarantie eine garantierte Mindestverzinsung mit einer variablen oder auch fixen Zinskomponente. Diese variable Komponente ist Ihre Chance auf Mehr – also eine höhere Verzinsung.

Das Auszahlungsprofil bestimmt, unter welchen Bedingungen diese Zahlungen erfolgen und wie die Höhe der Verzinsung aus den Aktienkursen berechnet wird.

Beispiele für Auszahlungsprofile

Je nach Produktgestaltung sind unterschiedliche Auszahlungsprofile denkbar. Die Höhe der Zinszahlung richtet sich zum Beispiel:

  • nach der Wertentwicklung der Aktie mit der geringsten prozentualen Wertveränderung
  • nach der Wertentwicklung der Aktie mit der ungünstigsten Wertentwicklung
  • danach, ob eine oder mehrere Aktien eine bestimmte Kursbarriere unterschreiten
  • nach der gesamten Wertentwicklung des Aktienkorbs

BÖRSENLEXIKON


Fachbegriffe verständlich erklärt.

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